AphrodisiakaAuch ganz normale Lebensmittel wie Austern, Hummer, Fisch, Avocados, Sellerie, Eier, Knoblauch, Schokolade und Champagner sollen anregend und durchblutungsfoerdernd wirken. Ebenso Gewuerze wie Ginko, Ginseng oder Chili machen manche scharf. Dazu kommen bestimmte Pflanzen und Kraeuter: Petersilie, Liebstoeckel und Basilikum sowie Bilsenkraut, Stechapfel und Hanf. Aphrodisiaka wirken auf unseren Organismus sehr unterschiedlich: mal weiten sie die Arterien und foerdern damit die Durchblutung, mal ermoeglichen sie laengere Erektionen oder mal wirken sie einfach nur entspannend und beruhigend. Doch die tatsaechliche Wirkung der Aphrodisiaka ist umstritten. Jeder muss fuer sich selbst herausfinden, was seine Sinne berauscht und was nicht
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Aphrodisiaka sind Reiz- und Anregungsmittel. Dies sind all die Mittelchen, die den Sexualtrieb anregen sollen. Abgeleitet wurde der Name von der griechischen Goettin Aphrodite (auch unter ihrem roemischen Namen Venus bekannt). Diese Mittel waren schon zu Zeiten der Roemer und der alten Griechen eine haeufig angewandte Methode, wenn es im Bett nicht richtig klappen wollte. Dabei wurden und werden die Mittel auch heute noch aus den sonderlichsten Substanzen hergestellt, z B.: Nashornpulver. Die Wirkung der Aphrodisiaka ist seither umstritten. Fachleute behaupten, sie wuerden lediglich die Herzfrequenz beschleunigen. Auch Nahrungsmittel, wie z B. Austern oder Eiern, wird aphrodisierende Faehigkeit zugesprochen. Das aelteste Aphrodisiaka aber ist zweifellos der Alkohol. Doch Vorsicht: Ist die Dosis zu groß, dann regt sich nichts mehr unterhalb der Guertellinie... Quelle: Erotik Wiki, Erotik Lexikon 2006, Duden etc. |
