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Die Anhalterin

Ich fuhr mit meinem Auto von der Autobahn runter und bog in Richtung meines Heimatortes ein. Vor mir lagen noch eine dreiviertel Stunde Fahrt über mehr oder weniger gute Landstrasse. Ich hatte den ganzen Tag hart gearbeitet und jetzt wurde es auch schon dunkel, was die Fahrerei auch nicht erquicklicher machte. Ich registrierte daher die Anhalterin, die am Strassenrand stand eher missmutig, trotzdem hielt ich an, da ich sie bei der beginnenden Dunkelheit nicht da stehen lassen wollte.

Ich konnte nicht viel von ihr erkennen, da sie einen weiten Anorak angezogen hatte und dessen Kapuze über den Kopf gezogen war. Aus dem Anorak lugten unten zwei ziemlich ansehnliche Beine hervor, aber das musste ja nichts heissen. Ich hielt und lies das Seitenfenster herunter und sie kam und fragte mich, ob ich sie nach Dortmund mitnehmen können. Dortmund lag auf meiner Route und ich lud sie hinein. Anerkennend hatte ich ihr Gesicht gemustert und festgestellt, dass es sich um eine junge Frau, Ende Zwanzig, handelte. Sie hatte ein ebenmässiges Gesicht, mit leuchtenden Augen. Umständlich legte sie ihren Rucksack auf den hinteren Sitz und setzte sich dann neben mich.

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Ich fuhr los und wir unterhielten uns über die üblichen, belanglosen Dinge, die man so redet, wenn man nur für kurze Zeit zusammen ist. Irgendwann begann sie sich aus ihrem Anorack zu schälen und ich hatte Probleme den Wagen auf der Strasse zu halten, da ich meinen Blick nur schwer wegdrehen konnte. Sie sah atemberaubend aus und sie zeigte es. Ihr Kopf war von hellbraunen Locken umrahmt und damit weit mehr bekleidet, als der Rest ihres Körpers. Ihre hauchdünne Bluse, die deutlich erkennen liess, dass sie nichts darunter trug, stand so weit offen, dass man auch bei dickerem Stoff gesehen hätte, dass ihre Brüste keinen Halt nötig hatten. Obwohl ihre Brüste gross waren, hatte ich den Eindruck, dass ihre Bluse nur knapp über ihre Höfe reichte. Ihre weitere Kleidung war nicht viel umfangreicher. Sie trug einen Minirock, der so knapp war, dass man ihn auch als Gürtel gekauft hätte. Ich wunderte mich, dass er ihren Schambereich überhaupt noch bedeckte. Ihre Beine vollendeten das geglückte Bild, obwohl sie sie sittsam nebeneinander hielt.

Sie hiess Jutta und als ich sie fragte, was sie denn in Dortmund wollte, gab sie mir zur Antwort, dass sie sich diese Stadt nur so als Ziel ausgesucht habe, da sie planlos durch die Landschaft trampe, sei es ihr eigentlich egal, wo sie ankomme, wenn sie dort nur ein weiches Bett fände. Einige durch und durch unkeusche Gedanken durchzogen blitzartig meinen Kopf und dann versuchte ich mich wieder auf die Strasse zu konzentrieren, wobei ich die wachsende Beule in meiner Hose ignorierte. Bis Dortmund fiel kaum noch ein Wort zwischen uns, obwohl sie mich immerzu von der Seite ansah. Sie musste das Ortsschild gesehen haben, als wir in Dortmund ankamen und ich wollte sie gerade fragen, wo ich sie denn rauslassen sollte, aber genau in diesem Moment drehte sie sich auf dem Sitz zu mir um und fragte mich, wo ich denn wohne.

Mehr aus Höflichkeit sah ich zu ihr hin, um ihr zu antworten. Mich traf fast der Schlag. Als sie sich zu mir hingedreht hatte, hatte sie ein Bein angewinkelt auf den Sitz gehoben und das andere im Fussraum gelassen, so dass sie jetzt mit gespreizten Beinen vor mir sass --- und sie trug auch unter ihrem Rock nicht das Geringste. Ich bremste scharf und hielt den Wagen auf dem Bürgersteig. ``Jutta, kannst du mir mal sagen, was mich daran hindern sollte meine Hand auszustrecken und dich an deiner Scham zu berühren?'' Sie antwortete: ``Ich weiss es nicht, ich jedenfalls würde dich nicht hindern!'' Das war eindeutig, ich fragte weiter: ``Und du willst also lieber heute nacht ein einem warmen Bett mit einem Mann liegen, als in einem kalten Hotelzimmer?'' ``Endlich hast du es kapiert und ich frage mich nur, wieso du nicht schon wieder losgefahren bist.'' Ich streckte meine Hand aus um die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu streicheln, aber dann wurde mir bewusst, dass wir uns immitten einer Ortschaft befanden und ich fuhr wieder los.

Wir hatten Dortmund gerade erst verlassen, da legte sie sich so auf den Beifahrersitz, dass ihr Kopf auf meinem Oberschenkel zu liegen kam. Ihre Hand krabbelte meinen Oberschenkel und sie kam dabei meinen Eiern verdächtig nahe. Durch die Hose spürte ich ihren heissen Atem auf meinem Bein und ihr Hinterkopf stiess immer wieder gegen meinen Schwanz. Ich war geil. Meine Hand legte sich wie von selber auf ihren Hintern und fing an ihren Rock das kleine Stück, das noch fehlte, hochzuschieben, bis meine Finger die nackte Haut spürten. Jutta stöhnte leise auf, als ich sie so ungeschützt berührte. Das Stöhnen gab mir den Rest Mut, den ich noch brauchte. Ich liess meine Finger weiterwandern, bis meine Fingerspitzen in ihrer Arschspalte lagen. Von dort aus krochen sie weiter, bis ich endlich ihre Spalte unter meinen Fingern fühlte.

Jutta war kochendheiss und klatschnass. Praktisch ohne Widerstand glitten zwei meiner Finger in sie hinein und ihre vorschnellende Hand, die meine Eier kraulte, signalisierte mir, dass sie es genoss. Es dauerte nur kurze Zeit, da hatte sie offenbar alles um sich vergessen. Ihr war sicher nicht mehr klar, dass ich am Steuer eines Autos sass, das uns beide durch die Nacht fuhr. Ihre Hände wurden immer hektischer und durch den Stoff meiner Hose knetete sie immer fester meinen Schwanz, der mittlerweile so gross geworden war, wie es die enge Hose zuliess.

Irgendwann reichte ihr das wohl nicht mehr. Sie richtete sich etwas auf und begann meine Hose zu öffnen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, einerseits begehrte ich nichts mehr als die Berührung meines Schwanzes durch ihre Hände, insbesondere wurde meine Hose wirklich sehr eng, andererseits musste ich mich auf die Strasse konzentrieren. Sie schaffte es mir meinen Gürtel und den Reissverschluss zu öffnen, aber da ich immer noch angeschnallt in meinem Sitz sass konnte sie mir die Hose nicht über den Po streifen. Sie langte in meine Unterhose und holte meinen Schwanz so weit heraus, wie es unter den Umständen ging. Vielleicht der halbe Schwanz schaute in die Luft. Begierig, als wäre sie am Verhungern, schnappte sich Jutta meinen Schwanz und begann daran zu saugen.

Ich hatte nicht aufgehört ihre Spalte zu streicheln, und ihr Saft quoll mir über die Finger. Ich war unglaublich geil und Jutta ebenfalls, aber ich sah keine Möglichkeit den Wagen irgendwo abzustellen. Ich dachte schon, dass ich in den nächsten Minuten irgendwo im Strassengraben landen würde und vor meinem geistigen Auge tat sich schon die Schlagzeile des nächsten Morgens auf, als endlich, in einem Waldstück, ein blaues Parkplatzschild Abhilfe anzeigte. Mich trennten nur noch fünfhundert Meter von meiner Errettung. Ich liess Jutta los um den Wagen sicher auf dem Parkplatz halten zu können, was sie aber nicht davon abhielt weiter an mir zu saugen. Der Wagen hatte gerade gehalten und ich hatte den Motor abgestellt, da öffnete ich auch schon meinen Gurt und hob meinen Hintern um mich meiner Hose entledigen zu können. Darauf hatte Jutta nur gewartet. Schneller, als ich es für möglich gehalten hatte, schaffte sie es mir die Hose über die Knie zu ziehen. Sie hatte dabei meinen Schwanz aus dem Mund genommen und meinte zu mir: ``Wurde auch Zeit, dass du endlich anhältst.'' Dann wollte sie sich wieder über meinen Schwanz hermachen, aber ich hielt sie auf: ``Zieh dich aus, ich will dich ganz nackt.''

Sie schaffte es auch sehr schnell sich in dem engen Wagen auszuziehen und als ich im Dunkeln ihren Körper vor mir schwach leuchten sah, da wusste ich, dass es nicht bei dieser kurzen Begegnung bleiben würde. Sie hatte einen Körper, der mir bei dieser unzureichenden Beleuchtung den Atem nahm. Während sie mir das Hemd öffnete, leckte ich meine Finger ab, die herrlich nach ihr schmeckten. Als sie mein Hemd ausgezogen hatte, bemerkte sie, dass ich meine Finger ablutschte und nach einem kurzen ``Ich auch!'' beugte sie sich wieder über mich und schluckte meinen Schwanz in sich hinein. Sie hatte meine Vorhaut so weit zurückgezogen, dass es schon fast schmerzte. Andererseits konnte sie so meine Eichel viel besser umspielen. Sie setzte alles ein. Sie saugte mich, dann wieder umspielte ihre Zunge meine Nülle, oder bahnte sich einen Weg in die kleine Öffnung an der Spitze. Dann wieder knabberte sie an meiner Eichel, oder kaute auf meinem Schaft herum. Auch ihre Hände waren nicht untätig. Die Finger ihrer Hand teilten sich zwischen meinen Eiern und meinem Hintern auf. Mal umschloss sie meine Eier und liess sie in ihrer Hand herumrollen, dann wieder stahl sich ein Finger zu meinem Arschloch, um das zu massieren. Noch nie hatte eine Frau meinen Hintern stimuliert, aber gegen mein erstes Erwarten gefiel es mir ausserordentlich. Ich wartete richtig darauf, dass sie mir ihren Finger in den Hintern hineinschieben würde.

Auch ich war natürlich nicht untätig, obwohl ich mir die Behandlung gerne gefallen liess. Meine Hand hatte wieder den Weg zu ihrer Pussy gefunden und rieb sie. Ich nahm ihre beiden äusseren Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie gegeneinander, wobei ich genau darauf achtete, dass ihr Kitzler auch genug abbekam. Irgendwann quoll soviel von ihrem Saft aus ihr heraus, dass meine Finger nass wurden, obwohl ich sie noch gar nicht in sie gesteckt hatte. Das holte ich jetzt nach. Ich brauchte sie nur loszulassen, da öffnete sich ihre Muschi und zwei meiner Finger glitten wie von selbst in die heisse, schlüpfrige Grotte. Ich wollte sie mit meinen Fingern penetrieren, was mir aber wegen der Stellung nicht so recht gelang, ich nahm mir deshalb wieder ihren Kitzler vor, allerdings streichelten meine Finger jetzt direkt darüber. Er musste riesig sein, deutlich konnte ich die Knospe ausmachen, die immer wieder unter meinen Fingern wegrutschen wollte.

Jutta machte sich immer heftiger über mich her und knutschte meinen Schwanz und rieb meinen Hintern immer heftiger. Auch meine Finger wanderten jetzt die ganze Muschi entlang und glitten dabei immer wieder über den kleinen Damm, der sie von ihrem Hintern trennte. Als ich das erste Mal richtig über ihr Arschloch fuhr zuckte sie zusammen und ich glaubte, dass sie ein schwaches `Ja' an meinem Schwanz vorbei stammelte. Auf alle Fälle presste sie sich enger an mich, wobei sich ihr Druck auf meinen Hintern deutlich erhöhte, und sie meinen Kleinen noch ein Stück weiter in ihren Schlund drückte.

Wir stöhnten, als wären wir in einem Fitnesstudio und stemmten schwere Gewichte. Mein Schwanz glänzte feucht von Juttas Speichel und war schon vollkommen glitschig. Sie umfasste ihn mit einer Hand und begann mich hart und schnell zu wichsen. Dabei liess sie ihn aus ihrem Mund. Ihre neu gewonnene Freiheit nutzte sie um mich mit ihren Worten noch weiter anzutörnen. `Na, gefällt dir meine Muschi? Macht es dich geil, wenn ich an deinem Arsch spiele? Wenn du willst, dann leck deinen Finger ab und steck ihn mir in den Hintern, dann passt dein Schwanz nachher besser rein, oder willst du mich nicht in jedes Loch ficken? Soll ich deinen Hintern auch mit meinen Finger ficken?' Sie sprach immer noch weiter, aber der letzte Satz hatte mich aufhorchen lassen. Ich hatte schon einmal eine Frau von hinten genommen und sie hatte mir auch gesagt, dass es ihr Spass machen würde. Ich wusste allerdings auch, dass man durch den Hintern einer Frau auch deren Pussy stimulierte. Der Vorschlag es selber einmal zu probieren war mir allerdings neu. Ich hatte zwar gerade noch daran gedacht, aber als Jutta es jetzt so direkt ansprach, wusste ich dann doch nichts so direkt damit anzufangen.

Jutta gab mir aber auch keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken. Bevor ich ihr meine Antwort geben konnte, hatte sie ihren Finger durch ihren Mund gezogen und den speichelnassen Finger in meinen Hintern geschoben. Im ersten Moment versteifte sich alles in mir. Die Vorstellung war einfach zu fremd. Männer, die in den Hintern gefickt wurden waren Schwule, die es untereinander taten und ich war nicht schwul. Jutta war sehr einfühlsam. Nachdem sie ihren Finger plaziert hatte bewegte sie ihn zunächst nicht mehr. Statt dessen nahm sie ganz langsam wieder meinen Schwanz in den Mund und massierte mit ihrer Zunge ganz sanft meine Eichel. Mit der Zeit entspannte ich mich und konzentrierte mich ganz auf das Gefühl in meinem Hintern. Es war weder besonders angenehm noch unangenehm. Ich spürte überhaupt nicht, wie tief sie in mir steckte, merkte aber genau, wie sich meine Rosette um ihren Finger schloss. Ich war gerade zu dem Urteil gekommen, dass ich diese Praxis zwar nicht ablehnen würde, sie mir aber auch nichts brachte, als Jutta ihren Finger ganz langsam in mir bewegte. Sie schob ihn nicht vor und zurück, wie ich erst erwartet hätte, sondern bewegte ihn nur in mir. Meine Meinung über den Arschfick änderte sich schlagartig. Wenn das Gefühl nur annähernd mit dem vergleichbar war, das eine Frau beim Sex empfand, dann bedauerte ich nicht als Frau auf die Welt gekommen zu sein, aber es sollte noch besser werden.

Jutta nahm urplötzlich ihren Finger aus mir heraus, lutschte ihn noch einmal kräftig und stiess ihn mir wieder tief in den Po. Dadurch, dass sie ihn noch einmal benetzt hatte, glitt er noch besser in mich hinein und Jutta begann mich mit ihrem Finger zu penetrieren. Ich sass stocksteif vor Erregung und konnte nur noch keuchen. Eine ungeheure Welle der Lust und Geilheit durchflutete mich, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Ich war froh, dass Jutta nicht mehr an meinen Schwanz saugte, damit hatte sie aufgehört, als sie ihren Finger noch einmal nass gemacht hatte, denn dann hätte ich sicherlich sofort abgespritzt und die ganze Sache hätte ihr natürliches Ende gefunden. Ich schwebte an der Grenze zwischen Lust und Ohnmacht und Jutta schaffte es mich andauernd auf dieser Grenze festzuhalten.

Ich kehrte in die Wirklichkeit zurück, als Jutta auf einmal aufschrie: `Mir kommts!' Erst jetzt bemerkte ich, dass sie sich die ganze Zeit mit ihrer freien Hand gewichst hatte. Meine Hand umklammerte eine ihrer Brüste und quetschte sie gewaltig. Bei ihrem Orgasmus glitt ihr Finger aus meinem Hintern und sie schob sich wieder meinen Schwanz in den Mund um kräftig daran zu saugen. Sie knebelte sich selber mit meinem Riemen und erstickte damit die Schreie, die ihrer Kehle entrinnen wollten. Schliesslich hörten ihre Saugbewegungen auf und sie erschlaffte in meinem Schoss. Ich lockerte den Druck auf ihre Brust und begann damit sie zärtlich am ganzen Körper zu streicheln. Immer wieder durchlief ihren Körper ein Schauer und ich glaubte schon, dass die Wellen ihrer Lust nie aufhören würden, als sie sich endlich aufsetzte und mich um eine Zigarette bat.

Wir rauchten schweigend, und ich streichelte sie immer noch an ihrem Oberschenkel. Mein Schwanz beruhigte sich etwas, obwohl er nicht ganz klein wurde. Schliesslich sprach Jutta mich an: ``Es war irre, aber jetzt fahr doch bitte weiter und vorher ziehst du dich wieder an. Wenn du deinen Schwanz aus der Hose gucken lässt, dann zeig ich dir auch was Schönes, damit er hart bleibt, schliesslich will ich ihn auch noch an anderen Stellen, als nur im Mund spüren.'' Ich zog mich also wieder an, liess aber die Hose offen, so dass mein Schwanz weiterhin offen lag. Jutta zog sich nur ihre Bluse wieder an, blieb aber unten herum immer noch nackt. Ich verliess den Parkplatz und fuhr weiter in Richtung meiner Wohnung. In der stockdunklen Nacht musste ich noch ungefähr zwanzig Minuten fahren.

Ich wunderte mich, wieso Jutta sich nicht ganz angezogen hatte, aber wir waren noch keinen Kilometer gefahren, da kletterte sie über die Lehne nach hinten und kramte in ihrem Rucksack. Mir blieb fast nichts anderes übrig, als ihren Hintern, den sie mir dabei beinahe ins Gesicht drückte zu küssen. Mit einem Auge auf die Strasse schielend kreiste meine Zunge über ihre Backen. Bald kam sie wieder nach vorne und setzte sich wieder brav hin. In ihrer Hand hielt sie allerdings einen Apparat, der gar nicht brav aussah. Es handelte sich um einen ziemlich grossen Dildo mit dem sie begann sich die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Sie war weit auf ihrem Sitz nach vorne gerutscht und hatte ihre Knie auf dem Armaturenbrett abgestützt, daher konnte ich alles sehen, auch wenn meine Aufmerksamkeit eigentlich der Strasse galt, die Gott sei Dank, nicht allzu befahren war. Sie streichelte die ganzen Beine rauf und hinunter, berührte aber immer öfter ihre Scham. Jedesmal, wenn sie an der blanken Muschi ankam, verweilte sie dort etwas mit dem Gummipenis und drückte ihn gegen ihren Körper, aber nie so stark, dass er in sie eingedrungen wäre.

``Gefällt es dir, wenn ich es mir selber mache?'' Die Frage war eigentlich überflüssig, denn meine Schwanz stand deutlich im Lichte des Amarturenbrettes in die Luft, aber ich bejahte sie dennoch. Meine Stimme klang unnatürlich heiser, aber sie war doch das Zeichen, das sie gebraucht hatte. Sie steckte sich den Dildo mit ihrer rechten Hand weit in den Mund, während sie mit der linken ihre Pussy offen hielt. Als sie den Dildo einige Male abgelutscht hatte hielt sie den speichelglänzenden Pimmel vor ihre Muschi und steckte ihn sich mit einem Ruck tief hinein. So wie der Schwanz in ihr verschwunden war, entfuhr ihrer Kehle ein rauchiger Laut des Entzückens und ihre linke Hand umfasste ihre Pobacke, so dass sie sich auch am Hintern spielen konnte.

Bei der Dunkelheit konnte ich nicht genau sehen, was sie nun machte. Ihre rechts Hand hielt den Gummischwanz ganz ruhig und tief in ihrem Körper, während sie mit den Fingern ihrer linken Hand zwischen ihren Pobacken herumgrabbelte. Für mich sah es so aus. als wenn sie sich mit dem Fingern in den Hintern wichsen wollte. Mit einem Aufstöhnen drückte sie ihre linke Hand noch etwas enger an ihren Hintern und verharrte dann so eine ganz Weile. Ihre rechte Hand blieb weiterhin ruhig und auch die linke bewegte sich nicht mehr, oder wenn, dann nur noch sehr wenig. ``So mein Kleiner, jetzt bin ich tief in meinem Arsch und in meiner Muschi, und du kannst mir jetzt beim Wichsen zusehen.'' Mit ihren Worten hatte sie mir meine Vermutung bestätigt. Ich hatte oft genug meine Finger gleichzeitig in beiden Löchern einer Frau gehabt, dass ich wusste wie dünn das Häutchen dazwischen war. Sie konnte also mit den Fingern ihrer linken Hand den grossen Gummipimmel in ihrer Muschi führen.

Ich war noch in meinen Erinnerungen versunken, als sie loslegte. Jetzt war es ihre linke Hand, die sich im wesentlichen ruhig verhielt. Ihre rechte zog langsam den Schwanz aus ihrer Muschi. Immer mehr von dem Ding kam zum Vorschein, bis schliesslich nur noch die Spitze darin stecken konnte. Wieder machte sie erst eine kleine Pause und rammte sich das Ding dann mit aller Macht in ihre Höhle. Jetzt war die Grenze überschritten. Sie wichste sich brutal und auch die Finger der linken Hand kamen nun wieder zum Zuge. Sie wand sich auf dem Beifahrersitz und es dauerte nur einige Stösse, bis sie anfing zu keuchen und zu stöhnen. Das Gekeuche ging schon bald in Schreien über und in jeder Wohnung wären jetzt schon die Nachbarn rebellisch geworden, aber wir sassen ja in einem Auto und nur ich konnte sie hören.

Sie hielt dieses Tempo unglaublich lange durch und ich sah schon die Lichter meiner Heimatstadt, als es ihr endlich kam. Wenn ich vorher der Meinung gewesen war, sie hätte geschrien, dann wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Sie brüllte und schob sich dabei den Gummipimmel immer wieder tief in ihr geiles Loch. Gerade als ich mich schon fragte, ob sie denn nie aufhören würde zu kommen, da nahm sie den Dildo aus sich heraus. Deutlich sah ich, wie er im fahlen Schein innerhalb des Autos nass glänzte. Wenn ich aber gedacht hatte, dass es nun genug sei, dann hatte ich mich geirrt. Bevor ich auch nur mitbekam, was los war, hatte sie sich das Ding tief in den Hintern geschoben, während sich ihre linke Hand, wie eine Muschel auf ihre Muschi legte und diese presste. Immer noch durchliefen ihren Körper kleine Schauer und erst, als die ersten Laternen anzeigten, dass wir angekommen waren, holte sie den Gummipimmel wieder heraus und lies ihre Muschi los. Sie kletterte nach hinten, um ihr Spielzeug wieder in ihrem Rucksack zu verstauen und wieder hielt sie mir dabei ihren Hintern hin. Dann setzte sie sich ganz brav neben mich, als ob nichts gewesen sei, blieb aber abgesehen von ihrer Bluse nackt. Da auch sie sich nicht weiter angezogen hatte, beliess auch ich es dabei meinen Schwanz weiter in die Luft gucken zu lassen.

Wir fuhren durch die Strassen meiner Stadt und schon bald standen wir vor meinem Haus, das dunkel in einer Seitenstrasse lag. `Willst du dich nicht erst anziehen, bevor wir auf die Strasse gehen?' Meine Frage wurde prompt beantwortet: `Nichts da, meine Muschi bleibt unbedeckt und dein Schwanz auch. Stell dir mal vor wir bekommen zwischen hier und der Haustür Lust aufeinander und müssen dann erst noch auspacken.' Schon stand dieses unglaubliche Mädchen auf der Strasse und holte ihren Rucksack aus dem Wagen. Von einem derartig explosiven Wesen wollte ich mich natürlich nicht vorführen lassen und betrat ebenfalls die Strasse, während mein Kumpel die Richtung angab. Aber da war Jutta schon keine Anhalterin mehr, sondern der Beginn einer grossen Liebe und das ist eine andere Geschichte.

 

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