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Die kleine Hure


Es war ein ziemlich langweiliger Freitag Morgen, als ich am Küchentisch saß, eine Zigarette rauchte und einen Kaffee trank. Im Radio war auch nicht ein vernünftiger Song zu hören, und ich war noch immer müde. Ich schlug die Tageszeitung auf und blätterte so vor mich hin, als mir plötzlich die Rubrik "Bars, Clubs und Treffpunkte" ins Auge fiel. Dort waren ein Haufen Anzeigen von Prostituierten zu finden, so weit das Auge reichte. Eine Anzeige machte mich neugierig. "Nadine (19)" und eine Telefonnummer. Da ich an diesem Tag nicht zur Uni mußte und ich auch sonst nichts Besonderes zu tun hatte, beschloß ich, einmal die Nummer anzurufen. Ich nahm den Hörer ab und wählte. Nach einiger Zeit wurde abgenommen und eine junge freundliche Stimme meldete sich. "Hallo?" "Ich rufe wegen der Anzeige in der Zeitung an!", stammelte ich, "Wo findet man dich denn?" "Ach, das ist ganz einfach!", entgegnete sie mir, "Du kommst einfach in die Hohenzollstraße 32 und klingelst bei Nadine!" Ich bedankte mich und legte den Hörer zurück auf die Gabel. Es schien also doch noch ein aufregender Tag zu werden.

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Ich ging ins Badezimmer, stellte die Dusche an, zog mich aus und stellte mich unter die Brause. Das warme Wasser lief in Strömen über meinen Körper. Als erstes schäumte ich meine Haare ordentlich mit Shampoo ein. Dann begann ich, das Duschgel auf meinem Körper zu verteilen. Auch mein kleiner Freund wurde von mir nicht ausgelassen. Ich merkte, wie mein Schwanz langsam hart wurde. Das mußte die Vorfreude sein, dachte ich mir, unterließ es aber, ihn zu wichsen, da ich meine Geilheit und besonders meinen Saft für Nadine aufheben wollte. Ich duschte mich ab und stieg aus der Kabine. Als nächstes ging ich zurück in mein Schlafzimmer, nahm mir eine schwarze Jeans und ein schwarzes enges T-Shirt aus dem Schrank und zog mich an. Gegen 12:30 Uhr ging ich aus dem Haus und machte mich auf den Weg zur Bank. Dort angekommen hob ich 100 Euro von meinem ohnehin schon nicht gerade üppig ausgestatteten Konto ab. Aber es war ja auch für einen guten Zweck!

Finanziell ausgestattet verließ ich die Filiale wieder und machte mich auf den Weg zur Hohenzollstraße. Nach ca. 15 Minuten Fußmarsch kam ich auch an meinem Ziel an. Die Nummer 32 war ein Haus, was eher nach Geschäftsgebäude, als nach Wohnanlage aussah, aber unter den vielen Klingelschildern fand ich auch den Namen Nadine. Jetzt war ich schon etwas nervös. Ich drückte den Klingelknopf und wartete ab, was passieren würde. Nach einigen Sekunden hörte ich ein summendes Geräusch. Das mußte der automatische Türöffner sein, denn als ich gegen die Eingangstür drückte, öffnete sie sich. Ich trat in eine etwas größere Halle, an die eine Tür zu einem Treppenhaus grenzte. Ich stieg Stufe für Stufe nach oben, und mein Herz schlug immer schneller. Im vierten Stock klebte ein Zettel an der Wand, mit einem Pfeil nach rechts und dem Namen Nadine darunter. Ich bog also rechts in einen Gang ein und las ein Türschild nach dem anderen. Die dritte Tür auf der linken Seite trug wieder den Namen Nadine. Ich klingelte.

Nach einiger Zeit hörte ich eine Stimme. "Ich komme, einen Moment!" Dann öffnete sich die Tür und ich konnte in einen kleinen Flur mit stark gedämpftem Licht sehen. Die Frau die mir geöffnet hatte, sah aber nicht wie eine 19 Jahre alte Frau aus. Ich schätzte sie auf mindestens 40 Jahre. "Was willst Du denn?", fragte sie mich mit einem starken, polnischen Akzent. "Ich wollte zu Nadine..." "Jaja, komm rein!", sagte sie schnell, zog mich in den Flur und schloß die Tür wieder. "Geh' schon mal ins Zimmer, Nadine kommt gleich. Sie zeigte mir den Weg und ließ mich allein. Jetzt stand ich in einem sehr kleinen Raum, der gerade Platz für ein Bett und einen kleinen Sessel bot. Das Zimmer war sehr dunkel und hatte keine Fenster. Nur eine kleine rote Lampe brannte in der Ecke. Ich setzte mich in den Sessel und sah mich um. Jetzt konnte ich erkennen, daß über dem Bett ein großer Spiegel mit goldenem Rahmen hing. Sonst sah ich nichts. "Hallo!" Ich drehte mich zur Tür und sah ein kleines zierliches Mädchen mit schwarzen langen Haaren und blasser Haut. Sie trug ein schwarzes Stoffkleid und stand barfuß im Raum. "Ich bin Nadine! Und wie ist dein Name?" "Ich bin Arne!" antwortete ich unsicher. "Ja, was willst du denn haben?", begann sie. "Was machst du denn so?" "Eigentlich alles außer Anal und so!" Dann erklärte sie mir ihre Preise. Ich entschied mich für eine normale Nummer. Ficken mit französisch für 80 Euro. Ich gab ihr das Geld und sah sie erwartungsvoll an. "OK, dann ziehe dich schon mal aus, ich gehe noch einmal kurz ins Bad und komme gleich wieder!", sagte Nadine und verließ den Raum.

Ich zog meine Sachen aus und legte sie auf den Sessel, als Nadine schon wieder zurück kam. Doch jetzt trug sie nichts mehr am Körper. Wir standen uns splitternackt gegenüber. Ihre kleinen weißen Brüste waren wirklich gut geformt und über ihrer Muschie war nur ein schmaler Streifen schwarzer Schambehaarung. Sie war sehr schlank und hatte einen perfekten Körper. "Leg dich doch auf das Bett, Arne!" Nadine breitete ein Handtuch auf dem Bett aus, auf das ich mich dann legen sollte. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und zog mir ein Kondom über. Sie lag jetzt neben mir auf der Seite, sah mich noch einmal an, lächelte und nahm dann meinen Schwanz in den Mund. Langsam begann sie, ihn zu saugen und zu lecken, bis er steil in die Luft ragte. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und gierig ließ sie meinen Riemen ganz in ihrem Mund verschwinden. Ich begann zu stöhnen. Mit einer Hand wichste sie dann meinen Schaft, während ihre Lippen sich um meinen Nillenkopf kümmerten. Ich legte ihr eine Hand auf den Po und streichelte ihn. Er war glatt und fest, und ich konnte nicht widerstehen, ihn einmal richtig durchzukneten. Dann ließ ich meine Hände über ihre weißen Schenkel gleiten.

Sie war wirklich wunderschön, dachte ich mir, als ich eine ihrer Hände an meiner Brustwarze spürte, sie streichelte weiter über meinen ganzen Oberkörper. Sie unterbrach ihr Spiel mit den Lippen. "Willst Du jetzt nicht mal raufkommen?" Ich nickte erwartungsvoll. Dann legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine, so daß ich jetzt zum ersten mal ihre junge Muschie begutachten konnte. "Komm und fick mich!", forderte sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und bestieg sie. Ich konnte nur mit mühe in sie eindringen, da ihr Loch sehr eng war. Doch schließlich war ich ganz in ihr und begann sie langsam zu ficken. Sie stöhnte laut auf und hielt dann meinen Po mit ihren Händen ganz fest, um meine Stöße zu regulieren. "Oh, du Sau, fick schneller! Fick deine kleine Nutte!" Ich stieß immer härter in ihre nasse Lusthöle, und ihr ganzer Körper bebte unter meinen Bewegungen. Ihre kleinen Brüste zuckten rythmisch als ich sie in die Hand nahm und mit ihren Knospen spielte. Sie legte ihren Kopf zur Seite und genoß mein Fingerspiel. Jetzt richtete ich mich etwas auf und veränderte dadurch den Winkel, in dem ich sie fickte. Das schien ihr zu gefallen, denn so wurde ihre Klitoris noch mehr stimuliert. Aus dieser Position konnte ich perfekt in den Spiegel über dem Bett sehen. Es erregte mich unheimlich, mir selbst beim Ficken zuzusehen.

Ich sah ein bildhübsches junges Mädchen mit einer perfekten Figur, welches es von mir besorgt bekam. Ich veränderte meine Position wieder und legte mich auf sie, griff mit beiden Händen unter ihren Po und hob sie leicht an. Sie war wirklich sehr leicht zu heben. So hatte ich sie fest im Griff und konnte sie noch intensiver ficken, und auch ihr schien diese Haltung zu gefallen, denn sie belohnte diese Aktion mit einem leisen Stöhnen. Nach einiger Zeit beugte ich mich erneut über sie und liebkoste nun ihre Knospen mit meinem Mund. Langsam und vorsichtig umschlossen meine Lippen ihre Brustwarzen und saugten daran. Ich ließ meine Zungen wild kreisen und leckte dann in voller Länge über ihre Brüste. Ihre Nippel standen steil in die Höhe. "Ja, spiele mit meinen Titten!", bat sie, "Pack schön zu, dazu sind sie ja da!" Ich wurde immer geiler, was nicht zuletzt auch an ihrer vulgären Ausdrucksweise lag, denn dafür hatte ich schon immer eine Schwäche. Mein Schwanz fuhr wieder und wieder in ihre Spalte. Jetzt merkte ich langsam, daß ich dem Orgasmus immer näher kam. An meinem Stöhnen muß sie diese Tatsache erkannt haben, denn sie zwang mich ,durch ihren Griff an meinem Po, zu immer schnelleren und härteren Stößen. "Los, komm schon, spritz mich voll! Spritz schön ab, damit ich sehe, wie geil ich dich gemacht habe! Wenn du schön viel spritzt, dann darfst du auch wiederkommen und mich ficken, in meine Nuttenvotze!" Jetzt konnte ich es nicht mehr aushalten und schoß meine Ladung in das Kondom. Immer wieder fühlte ich, wie das Sperma durch meinen Schwanz schoß. Erschöpft zog ich ihn aus ihrer Muschie und legte mich auf den Rücken. Nadine zog mir das Gummie von meinem Schwanz und wischte ihn mit einem Taschentuch sauber.

Ich stand auf und zog mich wieder an. Nach etwas Small-Talk verabschiedete ich mich und ging. Auf dem Heimweg dachte ich noch lange über dieses geile Erlebnis nach. Es sollte wohl nicht das letzte Mal sein, daß ich zu einer Hure gehen würde...

 

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