Sex im Krankenhaus
Lustvoller Sex im Krankenhaus
Es war Samstag, und ich war mit meinem Kumpel Max verabredet. Vor ca. 1 Jahr hatten wir uns beide tätowieren lassen und hatten nun einen Termin zum Nachstechen. Außerdem wollte ich mir ein paar Motivmappen anschauen, denn ich spielte mit dem Gedanken, mich noch mal tätowieren zu lassen. Als wir ins Studio kamen, saß auf der Wartecouch eine heiße Schwarzhaarige. Sie sah total verschärft aus, und frech setzte ich mich neben sie.
Während mein Kumpel schon beim Nachstechen war, ging ich voll auf Flirt-Kurs. “Läßt du dich auch tätowieren?” fragte ich sie und sah sie neugierig an. “Nö”, lächelte sie verführerisch, “ich hab mich gerade piercen lassen!” Klar wollte ich jetzt auch wissen, wo, aber das verriet sie mir leider nicht. Wir blätterten zusammen die Motivmappen durch und verstanden uns echt super. Ständig wanderte mein Blick wieder zu ihr. Sie sah einfach viel zu gut aus, um wegzusehen!
Als Max, dann fertig war und ich dran kam, hoffte ich, daß Manu – so hieß sie – noch da war, wenn ich rauskam. Sie hatte es mir total angetan, und ich mußte sie unbedingt kenne lernen. Doch ich hatte Pech. Nur Max wartete auf mich und grinste mich an. “Schönen Gruße von Manu soll ich dir noch sagen!” Schade – wieso hatte ich mir nur so eine Traumfrau durch die Lappen gehen lassen?! Wenigstens nach ihrer Telefonnummer hätte ich fragen könne. Ich mußte sie wieder sehen – aber wie?
Die nächsten Tage konnte ich an nichts anderes mehr denken. Sogar im Krankenhaus beim Zivi-Dienst spukte sie mir ununterbrochen im Kopf herum. Als ich dann eines Abends kurz vor Dienstschluß noch einen Neuzugang einweisen sollte, konnte ich es zuerst gar nicht fassen: Vor mir stand die süße Manu!
“Da muß ich mir erst die Polypen rausnehmen lassen, damit ich dich wieder sehe!”, zwinkerte sie mir verführerisch zu und setzte sich aufs Bett. “Na Hauptsache, wir sehen uns überhaupt wieder!”, erwiderte ich fröhlich und schloß die Tür. Ich wollte mich gerade zu ihr aufs Bett setzen, als die Oberschwester ins Zimmer kam. “Ronny, was machst du denn noch hier? Du hast Dienstschluß, und die Besuchszeiten sind auch schon längst rum!”, donnerte sie und jagte mich aus dem Zimmer.
Mist! Jetzt mußte ich mir was einfallen lassen. Im Schneckentempo packte ich meine Sachen und räumte noch hier und da ein paar Dinge weg. Ich wartete, bis sich die Oberschwester zurückgezogen hatte und schlich mich auf leisen Sohlen wieder zu Manus Zimmer, und dem sie zum Glück alleine war.
Leise öffnete ich die Tür. Manu lag schon im Bett, entdeckte mich aber sofort. “Hey – die Besuchszeit ist rum!”, flüsterte sie frech. Schnell setzte ich mich zu ihr. “Ich weiß, aber wenn du mich unter deine Decke läßt, merkt doch keiner was!”, lächelte ich ihr frech zu. “Außerdem ist da doch eigentlich genug Platz drin für zwei, oder?!” – “Klar, wenn wir uns stapeln!”, konterte sie geschickt und schlug die Decke hoch. Ich war total verdutz, denn sie war splitternackt. Sie hatte einen fantastisch geformten Körper. Sofort schossen mir die heißesten Gedanken durch den Kopf, und ich sah sie herausfordernd an. “Was ist?”, hauchte sie leise. “Bei mir müssen nur die Polypen raus – ansonsten bin ich topfit!”
Das ließ ich mir nicht 2x sagen und fing an, sie wild und zärtlich zugleich zu küssen. Flink war ich zu ihr ins Bett geklettert, und wir begannen, uns hemmungslos und leidenschaftlich zu verwöhnen. Sie hatte einfach einen tollen Körper, und jetzt konnte ich auch endlich sehen, wo sie gepierct war. Wow, an ihren rosigen Schamlippen klimperten links und rechts je 3 vorwitzige,kleine goldene Ringe, und das törnte mich total an! Während ich zärtlich ihre erregten Nippel verwöhnte, wanderten ihre Hände zu meinem Liebeshammer. Ah, war das schön, als ihre Bewegungen immer fordernder wurden. Ich zitterte vor Erregung und streichelte zärtlich ihre weiche Haut. Als sie dann mit ihren zarten Lippen meinen vibrierenden Lust-Stab umschloß, stöhnte ich laut auf. Doch auch ich wollte ihre Lust hautnah erleben und dirigierte sie in die 69er-Position. Wow, war das scharf, als ich mit meinen Lippen gierig ihre feuchte Liebesgrotte liebkoste und dabei immer wieder sanft an ihren Intim-Ringen zupfte. Erregt drückte sie mir ihren Schoß fest entgegen und stöhnte heiser vor Lust: “Ahhh – das ist soooo gut – schneller … Ja …!”
“Komm- nimm mich von hinten!”, hauchte sie plötzlich total angeheizt und streckte mir ihren Knack-Po entgegen. Mit einem festen Stoß drang ich tief in ihr gepierctes Lustparadies ein, und wir stöhnten beide laut auf. “Uhhh – ist der groß! Noch nie war jemand so tief in mir wie du!”, stöhnte sie mit zittriger Stimme. Manu war herrlich eng, und meine Stöße wurden immer schneller und wilder. “Ja … Fester .. Gib’s mir!”, feuerte sie mich an und bewegte ihr Becken im Takt mit. Als sich dann ihre Muschi-Muskeln eng um meinen Strammen schlossen, überkam mich eine riesen Orgasmus-Welle. “Ahh, ich komme!”, schrie auch Manu, und gemeinsam zucktenunsere schweißgebadeten Körper im wilden Orgasmus-Rausch.
Zum Glück hat keiner etwas von unserem heißen Schäferstündchen mitbekommen. Mittlerweile ist Manu wieder aus dem Krankenhaus entlassen, aber wir sind jetzt ein Liebespaar und krönen unsere Sex oft mit mega-scharfen Sex Abenteuern an allen möglichen gewagten Orten…